Lebus 1. Zur Geschichte der Familie Lebus in Deutschland  -  © Claude Lebus, Greifswald - Germany
 -  Ahnenforschung, Genealogie, Lebuser
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erstellt  im April 2000 - aktualisiert  im  1. 1. 2010

produced in  April 2000 -  redacted  1. 1.  2010

Willkommen auf der Seite der Familie Lebus 1

Welcome to the German page of family Lebus 1

Teil 1 - Zur Geschichte der Familie Lebus

Lebus 2. Zur Geschichte von Stadt und Land Lebus   -  Geschichte von Lebus

Lebus 3. Treffen der Lebus in Lebus (11. 9. 2004) Familientreffen

 

Familie Lebus

Family Lebus

Zur Geschichte einer Familie in Deutschland

Some aspects about family-history in Germany

 

Zum Projekt:
Familienforschung verbindet die kleine Welt mit der großen Welt.

1. Das Projekt "family Lebus" untersucht die Verbreitung des Familiennamens in Deutschland und weltweit.
2. Dokumentation... (fertiggestellt Februar 2004)
3. Deutsches Lebuser Treffen
4. Im WWW entstehen weitere  homepages "family Lebus". Im Laufe der Zeit entsteht ein weltweites Netzwerk Lebus .  

Ziel
- mehr Verständnis von Geschichte
- persönliche Kontakte
- ein Treffen in Lebus bzw. Frankfurt/Oder
=> Sonnabend, 11. September 2004

Die Welt wird kleiner. Kommen wir uns so näher?

To the project:

Genealogy joins the small world with the large world.
1. The project "family Lebus" explores the dissemination of the surname in Germany and worldwide.
2. Documentation... (February 2004)

3. Meeting of the german families Lebus in Lebus
4. In the www emerge several homepages "family Lebus" .
It can emerge in the course of time a worldwide network Lebus .

Goal
- more understanding of history
- personal contacts
- a German meeting in the city of Lebus or Frankfurt/Oder
=> Saturday, 11. September 2004

The world becomes smaller. Do we get closer like that?


 

Ablauf des Forschungsprojekts  (Februar 2004)

 

 

 

  • 2000/2001:               (internationale) Adressensuche im Internet weltweit: ca. 30 gefunden 
  •                                    Adressensuche in Deutschland: ca. 70 im Telefonverzeichnis gefunden
  • Februar 2001:          Fragebögen an 50 Familienmitglieder Lebus in Deutschland verschickt

·         Mitte April 2001:      zum zweiten Male etliche Fragebögen verschickt

·        2001-2003:               Auswertung der Informationen, Erstellen einer  Dokumentation in A-5-Broschürenformat.

                                               Von über 60 angeschriebenen Lebus kann über die Hälfte durch Rückmeldungen erfasst und zugeordnet werden.

  • 2004:                         Versand der Dokumentation und Organisation eines Treffen in Lebus (11. 9. 2004).

                                         Die Broschüre umfasst 60 Seiten Material zur Lebuser Geschichte.

                                         Sie enthält eine verkürzte Ahnenübersicht von 17 Familiensträngen (mind. 89 Einzelfamilien/Generationen).

 

Beteiligt an der Umfrage (Frühjahr 2001) haben sich: Renate/Wiesenburg,   Herbert & Else/Mitweida,  Holger & Elisabeth/Atzenhain-Mücke,  Helmut & Elfriede/Groitzsch,   Ernst & Sybille/Lörrach-Hagen,  RuthCalbe/Saale,  Karl-Heinz & Waltraud/Klingenthal,  Werner & Ingrid/Hennigsdorf,  Reiner & Hannelore/Seelow,  Rosina/München,  Rosa Maria L./München,   Reinhold & Hildegard/Radolfzell,  Günther & Daniele/Radolfzell,   Dieter & Brigitte/Seelow,   Anneliese/Wesendorf,   Peter/Wesendorf,   Norbert & Gundula/Wesendorf,   Peter & Marion/Wesendorf,   Lutz & Silvia/Storkow,   K.-J. & F./Greifswald,   Dietmar/Berlin,   Ulf/Berlin,   Tom-Chris & Kathrin/Abstatt,   Waltraud/Celle,   Wilhelm & Hildegard/Celle,   Hans-Jürgen & Berharoline/Rüthen,   Jörg & Heidrun/Großräschen,   Karl-Heinz & Hannelore/Großräschen,  Susanne Krüger-L. Basel/Schweiz,   Margit L.-Said/Berlin,   Anke/Berlin,   Werner & Annette/Groß Schönebeck,  Lutz & Juliane/Haltern


Für einige Informationen danke ich dem Pfarrer (i. R.) Hans-Georg Rieger aus Lebus ganz herzlich!   Claude Lebus

  • 2004:                         11. September 2004: Ein Treffen der Lebus findet in Lebus statt. 18 Lebus aus sieben Bundesländern reisen an. Aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Sachsen.

 

 

 Lebuser Stimmen aus dem Ausland

Reinhold L. (25. 3. 2001) weist auf „Das Lebus Familien Weltbuch in welchem 112 Anschriften von Lebus aus den USA stehen sowie 6 aus Kanada, 13 aus England und 11 aus Frankreich.

Ernst L. (2001): „Im Elsass entdeckte ich den Namen Lebus in einer Todesanzeige. Ich rief den zuständigen Pfarrer an, und er meinte, den Namen Lebus würde es auch am Genfer See geben.“

Aus Frankreich erreichte mich (17. 1. 2003) von Anne Lebus eine Nachricht:
„Hallo, ich heiße auch Lebus, bin zwar Französin, wobei es im Süd-Elsass ein paar Lebus gibt. Doch mein Vater ist Deutscher und kommt aus Lebus oder Frankfurt an der Oder. Ich habe immer geglaubt, dass die Stadt von den französischen Hugenotten gegründet worden ist, die aus Frankreich fliehen mussten im 16. Jahrhundert. Gibt es in Lebus auch die Möglichkeit seinen Stammbaum zu machen oder sind alle Akten vernichtet worden?
Vor 10 Jahren hatte ich mal Besuch von einem Lebus aus Amerika, dessen Großeltern auch aus Lebus kamen und sich eine Weile im Elsass aufhielten...“

Irina Lebus mailte mir (30. 7. 2002) aus Argentinien: Hello! I am Argentine. My ancestry is Italian (MedeaGorizia). Guiseppe Lebus, his father: Valentino Lebus, his mother: Caterina Bergomas. I like know more information my family. Good by. Excuse me, my English is very bad.“

Mit den großen Auswanderungswellen des 18./19. Jahrhunderts sind einige Lebus nicht nur nach Amerika gesiedelt. Doch in den USA finden sich außerhalb Deutschlands wahrscheinlich die meisten Lebus.

Ich hatte bspw. im Zuge dieses Projekts u. a. Kontakt mit Mary LeBus (Harfenistin, USA, Mon-mouth County NJ). Sie schrieb (22. 2. 2001) per e-mail: „It´s good to hear you! I´m marriage – My husband Bill will be interested in talking to you, I´m sure. He thinks his family may have originally came from Alsace-Lorraine [Elsass-Lothringen] but he doesn´t know a whole lot about his family ancestry ...“

Orie Lebus aus den USA, Lexington/Kentucky schrieb Juli/August 2004:
"I was surfing the net trying to find out more about early Lebuses in Largitzen, Alsace, where my grandfather Serphine Lebus lived before coming to America around 1850. While looking, I found the upcoming reunion.
About Lebus, Germany. It is our families understanding that a priest named Lebus was sent by the pope to Germany from Lyon, France, to spread the christian doctrine and while there performed a miracle, therefore, the people found it appropriate to call that area along the Oder, Lebus. Lebus became a bishop.
I visited Lebus about three years after the reunification and thought what a wonderful place to have our family come together. Wow, it's happening ...
... I have some letters and geneology of interest. A cousin, Frank Lebus,
studied in Heidelburg before the war and did a lot of work on our family
tree. During and after war he worked for the Foreign Service in South
America
. He's in his nineties and still cooking ... Best regards, Orie Lebus

Maria L. teilte (Ernst L. 1977) mit, dass von den Brüdern ihres Großvaters einer nach Venezuela ausgewandert ist, dessen Sohn dort als Rechtsanwalt tätig sei.



Geburtsorte der erforschten Familien Lebus - Auswahl einiger Linien von 1800 - 1970

Farbe:         weißes Kästchen deutet auf Geburtsorte östlich der Oder

graues Kästchen deutet auf Geburtsorte westlich der Oder

Jahreszahl zeigt Kriegstote an

zeigt eigene Familie an

Schwarzfette Namen weisen auf ersten (für mich) greifbaren Mann/Vater der jeweiligen Linie

Geburtsort
Generation 1800-1850

Geburtsort
Generation 1850-1900

Geburtsort
Generation 1880-1930

Geburtsort
Generation 1930-1950

Geburtsort
Generation 1950-1970

1a

Drossen/Weststbg.
Julius Eduard
(1841-1909)

1b

Frankfurt/Oder
Otto Carl Friedrich
(1869-1940)

1c

Frankfurt/Oder
Frieda

Richard

Fritz

Paul

Max
Otto (1895-1975)

1d

 

 

 

 

 

Zehdenick
Günter  (1921-2001)


Alfred  (1927-1992)

1e

 

 

 

 

 

Zehdenick
Dietmar, Klaus-Jürgen, Ulf

Wesendorf

Norbert, Ingo, Peter, Liane, Lutz

2a

XXXXXXXXX1
Ferdinand

2b

Neustadt/Sonnenbg.
Wilhelm (1886-
1915)

2c

Berlin
Kurt (1911-
1945)
Fritz (*1914)

2d

Lublin
Gerd (1943-1983)

2e

Belzig

Ute, Lutz

3a

Göritz/Weststbg.

3b

Göritz/Weststbg.
Heinrich
( +1935)

3c

Göritz/Weststbg.
Wilhelm (1895-1972)


Emil (1897-
1945)

3d

Göritz/Weststbg.
Irene (*1929)

Horst (*1932)

Klauswalde/Weststbg.
Herbert (*1931)

Heinz (*1933)

Werner (*1937)

3e

?

 

Rüdiger, Jörg

 

 

Simona, Birgit

 

 

Claudia, Heiko

4a

Landsberg/Warthe

4b

Landsberg/Warthe
Johannes (1879-1964)

4c

Magdeburg
Herbert (1909-1981)
Gero (1912-
1945)

4d

Magdeburg

Jens (*1940)

Holger (*1943)

4e

?

 

 

Odette

5a

Groitzsch?

5b

Groitzsch
Gustav

5c

Groitzsch
Max

 

 

 

 

 

Kurt (1888-1973)

5d

Groitzsch
Gerhard (*1914)

 

Walter (*1927)

 

Heinz (?)

Käthe (?)

Erika

Hans

Helmut (*1918)

Fritz

5e

 

Klaus, Margit

 

Audigast (Karl-Heinz  *1950, Angela *1957, Kathrin *1962)

6a

XXXXXXXXX1

6b

Limmritz/Oststbg.
Karl ( +
1945)

6c

Limmritz/Oststbg.
Gustav

Fritz

Karl (1896-1965)

 

 

Paul

Emma

Martha

Anna

6d

 

 

Helga

Vietz/Landsberg
Fritz (1924-
1943)
Ernst (*1935)

6e

?

 

 

 

 

Oliver, Kathrin

7a

XXXXXXXXX1

7b

XXXXXXXXX1

7c

Limmritz/Oststbg.
Paul (1912-1987)

7d

 ?
Klaus

Hans-UIlrich (*1950)

7e

 

Lutz, Kathrin

Berlin

Anke

8a

XXXXXXXXX1

8b

Frauendorf/Weststbg.
Karl ( +
1916)

8c

Frauendorf/Weststbg
Oswald (1914-1991)

 

 

Erna

8d

Seelow/Lebus
Christa (*1941)

Dieter (*1950)

 

Reiner (*1952)

8e

 

 

Andreas, Christiane, Thomas

 

Marco, Michael

 

9a

XXXXXXXXX1

9b

Säpzig/Weststbg.
Karl (1873-1959)
???

9c

Säpzig/Weststbg.
Marta (*1905)

Elisabeth (*1913)
Richard (1908-
1944?)

 

 

Richard (*1908?)

9d

Frauendorf/Weststbg.


Waltraud (*1934)

Werner (*1936)

 

Emil

Anna

Martha

9e

 

 

 

Uwe, Ralf, Heike

 

 

10a

XXXXXXXXX1

10b

XXXXXXXXX1

10c

Limmritz/Oststbg.
Otto (1905-1991)

10d

 ?
Irmgard (1935-1958)

Johann (*1953)

Rosa-Maria (*1957)

10e

? München

11a

XXXXXXXXX1
Christian

11b

XXXXXXXXX1
Gottlieb

11c

XXXXXXXXX1
Karl (1896-1945)

 

 

 

 

 

 

 

Helene

11d

Frauendorf/Weststbg.
Hildegard

Bernhard (1926-1945)

Reinhold (*1928)

 

Helene

Gisela

Erika

Gerhard

11e

 

 

 

Roswitha, Hannelore, Karl-Heinz, Günther, Ottmar

 

12a

?

12b

?

12c

?

12d

?
Frank Peter Rolf

12e

Kühlungsborn
Tom Chris

13a

XXXXXXXXX1
Friedrich
Wilhelm (1823-1817)  

13b

Gohlitz/Weststbg.
Friedrich Wilhelm (1855-1939)

13c

Massin/Landsberg
Wilhelm (1885-1946)

 

 

 

 

 

 

Walter

Elisabeth

Hedwig

13d

Triebel; Schernsdorf...
Johanna (*1922)

Waltraud (*1924) Wilhelm (*1933)

 

Hans-Jürgen (*1934)

Bärbel (*1939)

Hubertus (*1941)

13e

 

 

 

Petra, Susanne, Bernd-Wilhelm

 

Heidi (1962-1999), Christel

Imre, Stefan, Maria

14a

Umkreis2

14b

Umkreis2

14c

Umkreis2

14d

Umkreis2
Karl-Heinz (*1937)

14e

Altdöbern
Frank, Jörg

15a

Göritz/Weststbg.
Karl-Ludwig
(1822-1887)

15b

Storkow/Weststbg.
Elise (1872-1937)

15c

Berlin
Erich-Adolf Krüger-L.
(1893-
1945)

15d

Berlin
Klaus Krüger-L.

Lothar Krüger-L. (1931-1945)

15e

Wolfenbüttel

Susanne

16a

?
Christian Friedrich
(1836 - ? )

16b

?
Paul Richard

16c

?
Curt Carl (1898-1947)

16d

?
Lutz Richard Georg (*1935)

16e

 

Eric, Sonja

17a

Limmritz/Oststbg.
Carl August
(1829 - ? )

17b

Limmritz/Oststbg.
Karl August (1869-?)

und weitere Brüder

17c

Seydlitz/Landsberg
?

17d

?

Maria

17e

?

Farbe:         weißes Kästchen deutet auf Geburtsorte östlich der Oder

graues Kästchen deutet auf Geburtsorte westlich der Oder

Jahreszahl zeigt Kriegstote an

zeigt eigene Familie an

Schwarzfette Namen weisen auf ersten (für mich) greifbaren Mann/Vater der jeweiligen Linie

  XXXXXXX1 wahrscheinlich vorher in diesem Ort/Umkreis gelebt
  Umkreis2         wahrscheinlich vorher im Ort/Umkreis von Altdöbern gelebt, zumindest 14e ist hier geboren
Diese Übersicht verdeutlicht, dass viele  Ur- und Großeltern der Familien Lebus im 19. Jahrhundert in der einstigen brandenburgischen Neumark, östlich der Oder (heutige polnische Woiwodschaft Lebus) geboren wurden. Eine langsame Auswanderung begann vor 1900.  Sie verstärkt sich im 20. Jahrhundert, insbes. nach dem 2. Weltkrieg (Aussiedlung).

Herkunft des Familiennamen


Damit ist aber nicht die Frage geklärt, auf welchem Wege "die" Lebus dahin gekommen sind. Mehrere Optionen sind offen:

- Hier siedelten die Nachfahren des slawischen Stammes der Le(u)buzzi/Lebuser (ab 8./9. Jahrhundert), denn die Stadt Lebus und das Lebuser Land wurden nach ihnen benannt.
- Leute, die im Laufe der Jahrhunderte aus der Stadt bzw. dem Lebuser Land weggingen, erhielten den Orts- bzw. Regionalnamen als Zunamen (die aus bzw. von Lebus).
- Die "deutsche" Besiedlung erfolgte von 1250 bis 1800 etappenweise aus dem Westen. Möglich, dass mit der 1200 langsam beginnenden Namengebung einige der hier ansässigen Bürger den regionalen Namen Lebus (die im Lebuser Land) erhalten.
- Im Zuge der Kultivierung des Oderbruchs unter Friedrich dem Großen um 1750 wurde das dünn besiedelte Gebiet weiter erschlossen (auch von Bewohnern aus Lebus bzw. aus dem Lebuser Land westlich der Oder?).
- In den  Kolonistendörfern der Neumark wurden Bayern, Böhmen, Franzosen (Hugenotten), Österreicher, Sachsen, Schweden, Schwaben,  Schweizer u. a. angesiedelt, um die Region urbar zu machen. Diese Dörfer tragen teils das Wort „Neu“ im Ortsnamen (Neu-Lebus, Neustadt) oder zeigen durch ihren Namen (Beauregard, Vevais) direkt die Herkunft ihrer Bewohner an. Unwahrscheinlich, aber nicht auszuschließen ist, dass einige dieser Neumärker eventuell ihre Namen (erst im 18. Jahrhundert?) nach der neuen Heimat erhielten.

- Von der Wortherkunft erlaubt der Namen Lebus weitere Deutungen:
1)  Im Urslawischen heißt *l´ubuz „lieb“. Ob es den Charakter meinte, oder die liebliche Landschaft, sei dahingestellt.
2)  eine Benennung nach dem slawischen Wilzenfürst Liubus (+ 823) galt früher als wahrscheinlich
3)  Im Lateinischen heißt "lupus" = "Wolf". Das Deutsche Städtebuch. Handbuch städtischer Geschichte. Bd. II. Mitteldeutschland. Stuttgart: Kohlhammer Verlag, 1941, S. 577, bringt diese Interpretation ins Spiel:
„Siegel (1442):   Auf blumigem Grund springender Wolf, ein Lamm im Rachen tragend. Kämmereisiegel (17. Jh.):   Wolf zwischen zwei Palmenzweigen, darüber Krone. Wappen neueres:  In blauem Feld auf grünem Boden springender gold. Wolf mit silb. Lamm. Wolf, lat. lupus, mit Lubus gleichgesetzt.“
Stadtwappen siehe: Lebus Teil 2: Stadt

4)  Was bei der Lebuser Historie nirgends erwähnt wurde und augenscheinlich ohne Belang ist: Im Latainischen heißt lepus = Hase.
Das Nebeneinander mehrerer Möglichkeiten ist nicht auszuschließen und ebensowenig andere Deutungen. Auch hier also mehr Unsicherheit als Gewissheit ...

 

Links

homepage Lebus  (Greifswald)

Lebus Teil 2: Stadt

Lebus Teil 3: Treffen 11. 9. 2004

Forschungsstelle Neumark  (betreut von Dr. G. Schmerse) mit Namenskatalog etc.

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Ende...  Ahoi!   The end!   I wish you all the best!